Stadt Zug
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Die EVZ Women greifen in den Playoffs nach dem nächsten Ziel: dem Titel.
Die EV Zug Womenhaben in den Playoff-Halbfinals der PostFinance Women's League eine hervorragende Ausgangslage. Nach zwei überzeugenden Siegen gegen die HC Fribourg-Gottéron Ladies führen die Zugerinnen in der Best-of-5-Serie mit 2:0 und stehen kurz vor dem Einzug in den Playoff-Final.
Die EVZ Women dominierten das erste Spiel in der OYM Hall über die gesamte Spielzeit und fegten Fribourg mit 7:0 vom Eis.DasTeam überzeugte durch schnellen Spielaufbau,präzise Kombinationen und eine stabile Defensive. Bereits im Mitteldrit tel setzte der EVZ die Gäste massiv unter Druck und baute die Führung kontinuierlich aus. Besonders beeindruckend war die gleichmässige Leistung des gesamten Kaders: Alle Linien trugen zum Offensivspiel bei, kombinierten flüssig und kreierten zahlreiche Torchancen. Torhüterin Chiara Pfosi hielt hinten souverän,während Stürmerinnen wie Lara Stalder, Noemi Neubauerova und Rahel Enzler die Offensivaktionen erfolgreich abschlossen.
Im zweiten Spiel in Fribourg zeig ten die Zugerinnen erneut Klasse und setzten sich mit 5:3 durch.Trotz verstärkter Bemühungen der Gast geberinnen blieb der EVZ konzentriert und entschlossen.Head Coach Daniela Diaz lobte besonders die physische und mentale Wider standskraft des Teams: «Wir mus sten physischen Herausforderun genstandhalten,die wir in dieser Saison zunehmend gemeistert haben. Jede Partie bringt uns unserem Ziel, dem Meistertitel, näher.» DasTeam nutzte die Olympia-Pause gezielt, um sich auf die Playoffs vor zubereiten. Neben Off-Ice-Trainingseinheiten standen gemeinsameTrainings mit Partnerverein EHC Sursee sowie ein internes 3-gegen 3-Turnier auf dem Programm. So konnten sowohl Spielrhythmus als auch taktische Abläufe geschärft werden. Bis auf die langzeitverletzten Spielerinnen Vanessa Ryhner, Sinia Gubser und Noemi Ryhner ist der Kader vollständig und bestens aufgestellt, um den Endspurt der Saison erfolgreich zu gestalten. Die Teamleistung in den ersten beiden Halbfinalspielen zeigt nicht nur in dividuelle Klasse, sondern auch, wie gut der EVZ als Einheit funktioniert. Aggressives Forechecking, schnel les Umschaltspiel und eine solide Defensive zeichnen die Zugerinnen in dieser Serie aus. Jeder Sieg stärkt das Selbstvertrauen und verschafft dem Team eine komfortable Ausgangslage für die kommenden Aufgaben. Das dritte Spiel der Serie fand am Dienstagabend in Zug statt und wurde nach Redaktionsschluss beendet. Mit der 2:0-Führung im Rücken gingen die Zugerinnen mit einer komfortablen Ausgangslage in die Partie. Die Fribourg-Gotteron Ladies standen dagegen unter Druck, um die Serie noch zu drehen.
RED
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